Der Urknall
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Der Urknall

(Seite im Aufbau - Vorläufige Fassung)


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Die Entstehung des Sonnensystems


Die Geschichte der Erdatmosphäre


Die Entwicklung der Kontinente


Die Entstehung des Lebens auf der Erde


Die Ära der Dinosaurier


Die Ära der Säugetiere


Die Vorgänger der menschlichen Rasse


Der moderne Mensch - Homo Sapiens


Die voraussichtliche Zukunft der Menschheit


Mit dem Urknall entstand der uns bekannte Raum, die Zeit und die Materie. Seit dem Urknall expandiert das Universum. Die Wissenschaft hat erst vor Kurzem erkannt, dass das Universum immer schneller expandiert, anders als Vermutet, dass die Expansion mit der Zeit an Geschwindigkeit verliert. Es wird jedoch mit dem Urschwungmodel vorgestellt, dass vor dem Urknall bereits Zeit und Raum existiert hat, und nur die Materie entstanden ist.


Entdeckung/Hinweise

In den zwanziger Jahren entdeckte der amerikanische Astronom, Edwin Hubble, daß die Galaxien weitentfernte Sternsysteme sind, die sich alle voneinander entfernen, und damit, dass das Weltall sich ständig ausdehnt. Logischerweise müßte es früher kleiner und dichter gewesen sein. Natürlich existieren noch weitere Beobachtungshinweise auf einen "Urknall", deren Erläuterung jedoch den hiesigen Rahmen sprengen würde.


Datierung

Je nach den zugrundegelegten Daten ergibt sich ein Alter des Weltalls von 9-20 Milliarden Jahren. Mit verschiedenen Methoden bestimmten die Wissenschaftler das Alter von astronomischen Objekten (Erde, Sonne, Sterne, Kugelsternhaufen usw.) Obwohl die Altersbestimmung eine komplizierte Aufgabe ist und noch Unsicherheiten denkbar sind, zeigt sich, daß die ältesten Objekte nicht älter als 16 Milliarden Jahre sind.


Beweise für den Urknall

Wenn das Weltall zu Beginn extrem klein und dicht war, muß es auch extrem heiß gewesen sein. Die Wissenschaftler können die Dichte und Temperatur des Weltalls zurückrechnen bis fast zu Beginn der "Explosion". Aus diesen Berechnungen ergeben sich eine Reihe von Konsequenzen, die überprüft werden können: Wie in Inneren der Sterne müssen sich in der heißen Frühphase chemische Elemente gebildet haben. Die Urknalltheorie sagt ein ganz bestimmtes Verhältnis der Häufigkeiten von Wasserstoff, Helium, Deuterium, Lithium usw. voraus. Genau dieses Verhältnis findet man noch heute in entfernten Molekülwolken, die sich seit der Frühzeit chemisch nicht verändert haben. Das Nachleuchten des Urknall-Lichtblitzes sieht man heute als "Drei-Kelvin-Strahlung", auch "kosmische Hintergrundstrahlung" genannt. Diese Strahlung kommt aus allen Richtungen gleichmäßig, ihre Existenz läßt sich nur durch die Annahme eines "Urknalls" logisch erklären. Weil das Licht eine gewisse Zeit braucht, um eine bestimmte Strecke zurückzulegen, sehen Astronomen heute weit entfernte Objekte so, wie sie vor Milliaren von Jahren ausgesehen haben. Wegen der endlichen Lichtgeschwindigkeit können die Astronomen "in die Geschichte des Weltalls zurückschauen". Man sieht deutlich, wie sich Galaxien in den letzten 10 Milliarden Jahren aus unregelmäßigen Wolken gebildet haben. Mit anderen Worten: Das Weltall hat sich in den letzten 10 Milliarden Jahren weiterentwickelt und sah nicht schon immer so aus.




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