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Mission Sonnensystem    

Die Erforschung unseres Sonnensystems

Ende der 60ger Jahre wurde durch die „Pioneer Sonden“ die Erforschung unserer Sonnensystems eingeleitet, dies wurde mit den „Voyager-Sonden“ 1977 fortgesetzt, dass Hauptziel der „Voyager-Sonden“ war die weitere Erforschung der äußeren Planeten, wie den Jupiter, den Saturn, den Uranus und den Neptun.

Am 20. August 1977 wurde die „Voyager 2“ gestartet, wenige Tage später folgte dann die „Voyager 1“, beide Sonden hatten in etwa das gleiche Missionsziel, daher konnten die gesammelten Daten der beiden Sonden verglichen werden. Die Flugbahn der „Voyager 1“ wurde so berechnet, dass die Sonde dicht am Ringsystem des Saturns und an dessen Mond Titan vorbeifliegt.

Auf zum Jupiter!
Nebenher flogen die Sonden auch immer am Jupiter vorbei und konnten so einige interessante Daten sammeln, wie zum Beispiel Fakten über das Magnetfeld, Strahlungsgürtel etc.
Nebenbei beobachteten die „Voyager Sonden“ auch ein feines Ringsystem um den Jupiter, welches vom Innenrand circa 30.000 Kilometer von der Planetenoberfläche entfernt ist, die durchschnittliche Dicke beträgt rund 30 Kilometer, was von der Größe her einen Vergleich mit dem Saturn zu lässt.
Auch das Mondsystem vom Jupiter konnte im Vorbeiflug untersucht werden, die wichtigste Entdeckung war hier der Vulkanismus auf dem Jupitermond Io, im Vergleich zu der Erde ist der Mond Io das einzige Objekt in unserem Sonnensystem, welches aktiven Vulkanismus aufweist. Die durchschnittliche Temperatur auf dem Mond Io beträgt circa 130 Kelvin, was -143.15 Grad Celsius bei uns entspricht, in der nähe der Vulkane erhöht sich diese jedoch auf 290 Kelvin, was bei uns 16,85 Grad Celsius entspricht.

Vorbeiflug am Saturn
Das Hauptziel beim Saturn bestand in dem Ringsystem, welches man sogar von der Erde aus sehen kann und seinem Mond Titan, welcher eine hohe Atmosphärische Dichte besitzt.
1981 passierte die „Voyager 2“ den Planeten Saturn, man fand heraus, dass der Saturn über riesige dynamische Wolkenformationen verfügt, welche den ganzen Planeten umspannen, die tatsächliche Windgeschwindigkeit in Äquatornähe beträgt ganze 500 Kilometer pro Sekunde!
Das Ringsystem brauchte aber weitaus mehr an neuen Erkenntnissen, so konnten erstmals detaillierte Strukturen entdeckt werden und die genauen Maße ermittelt werden.
Der Saturnmond Titan ist indes mit 5.150 Kilometer Durchmesser immerhin der zweitgrößte Mond in unserem Sonnensystem und der einzige, der über eine Atmosphäre verfügt, diese besteht ähnlich wie bei der Erde im Wesentlichen aus Stickstoff, jedoch ist diese so dicht, dass man keinen Blick auf die Oberfläche dieses Mondes werfen konnte.
Außerdem konnten die „Voyager-Sonden“ insgesamt 17 neue mögliche Monde entdecken, momentan sind 56 Monde identifiziert.

Stippvisite beim Uranus
Nachdem der Saturn erforscht war, flog die „Voyager 2“ am Planeten Uranus vorbei, sie erreichte dieses Ziel 1986. Dieses Ziel war eigentlich nicht eingeplant, aber da die Bordinstrumente größtenteils noch funktionierten, entschloss sich die Nasa zu diesem außerplanmäßigen Flug und verlängerte damit die ursprüngliche Mission.
Der Planet Uranus verfügt über eine flüssige Atmosphärenstruktur, die hauptsächlich aus Wasserstoff und Helium besteht. Ihre Wolken bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von etwa 40 bis 160 Meter pro Sekunde, die Oberflächentemperatur beträgt 60 Kelvin, was -213.15 Grad Celsius entspricht.
Außerdem konnte die Sonde zwei neue Ringformationen entdecken, deren feine Strukturen untersucht wurden, dabei stellte man fest, dass die Struktur signifikante Unterschiede zu den Jupiter oder Saturnringen aufweist, da der äußere Ring fast ausschließlich aus Eis besteht.
Während dieser Reise durch das Uranus System entdeckte die „Voyager 2“ insgesamt 10 neue Monde, der größte von ihnen heißt Puck, mit einer Größe von circa 150 Kilometer. Außerdem wurden weitere Aufnahmen von bereits bekannten Monden gemacht, wie Miranda, Titania, Ariel, Umbriel und Oberon.

Nächste Station: Neptun
Nach circa 10 Jahren im Weltall war die „Voyager 2“ fast noch immer vollständig intakt, darüber war man sehr verwundert und so entschloss man sich, dass diese den Neptun noch besuchen sollte. 1989 überflog die „Voyager 2“ den Nordpol des Neptuns.
Der Neptun, welcher nur 3% des Sonnenlichtes des Jupiters erhält ist ein dynamischer Planet und verfügt in der Atmosphäre über mehrere große Sturmsysteme. Das größte dieser Sturmgebiete hat einen Durchmesser von 2000 Kilometer und wird als Großer Dunkler Fleck bezeichnet. Hierbei handelt es sich um ein hochaktives Wolkensystem, neben diesen kann man auch atmosphärische Strukturen erkennen, die den Cirrus-Wolken der Erde ähnlich sind. Die Winde erreichen Geschwindigkeiten bis zu 2800 Kilometer pro Stunde und verlaufen entgegen der Rotation des Planeten.
Die Atmosphäre besteht größtenteils aus Methan und verleiht dem Planeten das charakteristische blaue Aussehen, da Methan besonders das langwellige Sonnenlicht absorbiert. Dabei wurden 6 der heute 13 bekannten Monde des Neptuns entdeckt, im speziellen wurde der Mond Triton genauer untersucht. Seine hohe Dichte und die retrograde Rotation lassen den Schluss zu, dass es sich bei diesem Mond um ein eingefangenes Objekt handeln muss. Es wird vermutet, dass auf diese Mond Wasser im gefrorenen Zustand vorhanden ist, aufgrund der hohen Entfernung zur Sonne herrschen hier eisige -290 Grad Celsius. Daher kann man Vulkanismus als Ursache für die Schaffung der geologischen Strukturen ausschließen.


Nachdem erfolgreich die Planeten Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun erforscht wurden, konnte man die Mission im Sonnensystem offiziell beenden. Beide Raumsonden, sowohl die „Voyager 1“ als auch die „Voyager 2“ haben das Sonnensystem bereits verlassen und ihre jetzige Mission ist es, ultraviolette Strahlungsquellen und energetischen Strahlenpartikel der Sonne im interstellaren Raum näher zu untersuchen.








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