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29.01.1999Nahrungsquelle von Schwarzem Loch erforscht    

Materie und sogar Lichtstrahlen können diese Energiemonster mit ihrer enormen Schwerkraft einfangen und auf winzige Größe komprimieren, was wiederum ihre Anziehungskraft erhöht. Doch diese Himmelsstaubsauger verschlucken nicht wahllos alles, was in ihrer Umgebung existiert. Forscher vom Max Planck Institut für Radioastronomie in Bonn haben an der 50 Millionen Lichtjahre enternten Galaxie NGC1097 beobachtet, wie Schwarze Löcher regelrecht gefüttert werden. Denn würde nicht andauerd Masse zugeführt werden, ließe die Strahlung aus der Umgebung dieses Himmelskörpers stark nach.

Entlang von magnetischen Feldlinien um das Schwarze Loch herum gelangen Gasströme in den Gravitationssog. Erst anhand dieser Gasströme, die starke Radio- und Röntgenstrahlung aussenden, kann das selbst unsichtbare Schwarze Loch geortet werden. Mit einer Strömungsgeschwindigkeit von 100 Kilometern pro Sekunde formen sich die Gase zu einem Ring mit 5000 Lichtjahren Durchmesser. Doch bevor diese Gasströme wenigstens teilweie in das Schwarze Loch fallen können, muß sich nach Aussage der Bonner Astronomen ein spiralförmiges Magnetfeld ausbilden, das quer durch den stabil rotierenden Gasring hereinreicht. Die resultierende magnetische Kraft reicht aus, um Gasmassen in der Größenordnung von ganzen Sonnen in das Zentrum des Schwarzen Loches hereinzuziehen. Damit können die Forscher erklären, daß die "Hauptnahrungsquelle" nicht in ab und zu angezogenen Sternenund kleinen Galaxien besteht, sondern permanent Gas aus der näheren Umgebung abgezogen wird.


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