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27.11.2006Der Speicheneffekt des Saturn     

25 Jahre rätselten Planetenforscher über den Effekt der verschmierten Saturn Ringe, manchmal verschwindet der Effekt sogar. Nun glauben Planetenforscher aus Deutschland eine Lösung gefunden zu haben: Gewitterblitze, welche 10.000 Mal stärker als auf der Erde sind.

Bereits die Raumsonden „Voyager I“ und „Voyager II“ haben diesen Effekt „der verschmierten Ringe“ beobachtet, also diese 1980 und 1981 an dem Saturn vorbei geflogen sind. Unter den Forschern ist dieser Effekt als „Spokes“ bekannt, was zu Deutsch so viel wie Speichen heisst.
Doch wie gesagt sieht man den Effekt nicht immer, die Nasa Sonde „Cassini“ konnte diesen Effekt nicht beobachten, erst im September 2005 tauchten diese „Speichen“ wieder auf und „Cassini“ fotografierte diese.
Nun wurde eine mögliche Erklärung für das Phänomen der „Speichen“ im Fachmagazin „Geophysical Research Letters“ abgedrückt: Die rätselhaften Speichen könnten eine Folge von heftigen Gewittern auf dem Planeten sein.

Zu dieser Theorie gibt es folgende Erklärung:
Blitze oberhalb der Wolken der Atmosphäre erzeugen Elektronenstrahlen, die auf ihrem Weg ins Universum auch die Ringe durchqueren, dabei laden sich die Staubpartikel in den Ringen elektrostatisch auf und stoßen sich gegenseitig ab, was das Schlierenmuster zu Folge hätte. Das Magnetfeld des Planeten passt nach der Berechnung der Forscher gut zu dieser Hypothese.

Die Speichen sind circa 100 Kilometer breit und bis zu 20.000 Kilometer lang, diese schwachen Spuren könnten von unglaublich starken Gewittern stammen, deren Blitze circa 10.000 Mal Energiegeladener sind als die auf der Erde.
Schon lange nahm man an, dass Elektrostatische Aufladungen in der Atmosphäre für diesen Effekt verantwortlich waren, doch ihre Ursache blieb lange ungeklärt, nach Ansicht der Forscher könnten auch weitere Phänomene aufgrund der Gewitter entstanden sein, wie beispielsweise Röntgenblitze in den obersten Schichten der Erdatmosphäre und glühende Erscheinungen, die Kobolde genannt werden. Diese Kobolde könnten durch die kosmische Strahlung und die energiereichen Teilchen der Sonnenwinde entstehen, wenn diese auf die Atmosphäre stoßen und damit Wolken elektrischer Entladung auslösen, die dabei frei gesetzten Elektronen bewegen sich nun entlang des Erdmagnetfeldes in den Weltraum und produzieren genannte Effekte wie Kobolde und Röntgenblitze, auf dem Saturn treffen sie dann auf die Ringe.

Diese Theorie ist jedoch weiterhin erstmal eine Hypothese und konnte durch Messungen noch nicht untermauert werden, zwar kann diese Theorie einige Beobachtungen bestätigen, doch das Phänomen ist sehr komplex.
Doch die Gegebenheiten sind nicht mit denen auf der Erde zu vergleichen, daher kann man die Gewitter Theorie nicht untermauern, zum Beispiel konnte man Anfang November mit Fotos der „Cassini“ Sonde einen Blick auf einen Wirbelsturm werfen, jedoch verhielt sich dieser ganz anders als auf der Erde: Der Wirbelsturm stand am Südpol des Gasplaneten offenbar auf der Stelle, eine Erklärung gibt es dafür bisher noch nicht.





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