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Um 15:15 Uhr deutscher Zeit landete die „Discovery“ in Florida, alle sechs Astronauten sind bei bester Gesundheit. Die Astronauten verfolgten aus dem Orbit in der ISS die Landung mit Spannung, unter anderem auch der Neuzugang Thomas Reiter aus Deutschland.
In Houston empfing man die Crew mit einem „Willkommen zurück, Discovery, natürlich nicht ohne einen Glückwunsch über die großartige Mission, der Shuttle-Kapitän Steven Lindsey antwortete, dass es eine wirklich großartige Mission war und er den Wiedereintritt in die Atmosphäre und die Landung genossen hat.
Das Space-Shuttle überflog zu letzt Mittelamerika und den Golf von Mexiko, gegen 15 Uhr deutscher Zeit änderte die Crew allerdings noch mal den Kurs, da Wetterbedingungen es nötig machten, eine andere Landebahn anzufliegen. Kapitän Lindsey übernahm selbst das Steuer kurz vor der Landung, die Raumfähre setzte sicher auf dem Weltraumflughafen Kennedy im Space-Center Flordia zu Landung an.
Die Landeerlaubnis erhielt die „Discovery“ von der US-Weltraumbehörde Nasa gegen Mittag, auf der Internationalen Raumstation „ISS“ verfolgten die verbliebenen Astronauten die Landung an Bildschirmen und Instrumenten voller Spannung.
Der deutsche Astronaut Thomas Reiter ist unter anderem an Bord der ISS geblieben, bis Weihnachten wird er noch im Orbit bleiben und mit dem Amerikaner Jeffey Williams und dem Russen Pawel Winogradow an diversen Forschungsprojekten arbeiten.
Am Tag zuvor hatte die Nasa nach den letzten Sicherheitschecks die Landeerlaubnis genehmigt, ein Leck im Antriebsaggregat der hydraulischen System an Bord wurde als harmlos eingestuft, es wurde nicht einmal deaktiviert.
Also eine rundum gelungen Landung und diesmal mit intaktem Hitzeschild.